Früher wurde auf den Bauernhöfen im Elsass das Brot noch im hauseigenen Holzofen gebacken.
Um die Hitze des Ofens zu überprüfen, wurden ovale Teigstücke ausgerollt und bei noch loderndem Feuer (daher der Name "Flammkuchen") gebacken. Erst später wurden diese noch mit weiteren Zutaten belegt. Grundlage ist aber immer ein dünn ausgerollter Brotteig.
Der dünne Knusperfladen erfreut sich mittlerweile deutschlandweit großer Beliebtheit. Das Geheimnis eines richtig guten Flammkuchens ist der hauchdünne Boden und ein feiner Belag. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt – von herzhaft bis süß ist alles erlaubt. Alle Varianten haben aber eines gemeinsam: Am besten genießt Du den Flammkuchen ganz heiß und frisch aus dem Ofen!
29.07.2026
Autoren: Kochkistenteam der abokiste