Bohnen gibt es in ca. 500 verschiedenen Sorten. Grundsätzlich unterscheidet man aber zwischen kletternden Stangenbohnen und niedrig wachsenden Buschbohnen.
Die Buschbohne stammt ursprünglich aus den Anden. Ihre Urform findet sich dort noch heute und wird als Nahrungsmittel noch angebaut. Die Bohne kam im Zuge der Entdeckung Amerikas im 16. Jahrhundert nach Europa.
Als Hülsengemüse zählt die Buschbohne zu den eiweißreichen Gemüsen. Bohnen gehören zu den nitratärmsten Gemüsen. Das in Hülsen und Samen enthaltene Phasin wirkt beim Menschen giftig, wird beim Kochen und bei der Milchsäuregärung aber zerstört.
Ob als Salat oder als Beilage, sie liefern wertvolle Ballaststoffe wie Vitamin B, Beta-Carotin und pflanzliches Eiweiß. Auch Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium und Magnesium kommen in Bohnen vor.